Ideenreichtum und großes Engagement der Kooperationspartnerinnen vor Ort sorgen für eine bunte Angebotspalette. Gerne beantworten sie Ihre Anfragen.
Dr. Kerstin Blome, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rotenburg (Wümme),
Tel. 04261 71-222, kerstin.blome@rotenburg-wuemme.de
Kulturtouristische Angebote
Stadtführungen:
Im ’frauenORT Helene Hartmeyer’ bietet die „Arbeitsgemeinschaft Gästeführungen im Landkreis Rotenburg (Wümme)“ Stadtrundgänge zu den Themen „Helene Hartmeyer“ und „Frauen in Rotenburg“ an.
Informationen dazu: Gila Lemme-Haase, Tel. 04261/1528, lemme.haase@gmail.com
Galerie im Rathaus:
Rotenburger Geschichte und Frauengeschichte in Straßennamen zeigt die Frauengalerie im Rathaus.
Große Straße 1, Öffnungszeiten: Mo-Mi 9-17 Uhr, Do 9-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr
Museum:
Das „Museum am Mutterhaus“ widmet sich der gesamten Geschichte des Rotenburger Mutterhauses und der Diakonissen von seinen Anfängen bis heute.
Diakonissen- Mutterhaus, Rotenburg (Wümme), Elise-Averdieck-Straße 17,
Anmeldung: j.westendorf@diako-online.de, Eintritt 2,-€
Zeitung:
Dreimal im Jahr erscheint die Rotenburger Frauenzeitschrift HELENE
Information und Bestellung: Tel. 04261/71-222
Denkmal:
Die Rotenburger Künstlerin Jeanette Clasen gestaltete eine Stele, die seit ihrer feierlichen Enthüllung am 9.6.2010 vor dem Mutterhaus zu besichtigen ist.
frauenORT Helene Hartmeyer. Rotenburg (Wümme)
____________________________________________________________________________
Die Rotenburger Frauengalerie - Frauengeschichte in Straßennamen
Broschüre, die Porträts der Frauen enthält, an die in Rotenburg mit Straßennamen erinnert wird.
Dr. Kerstin Blome, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Rotenburg (Wümme),
Tel. 04261 71-222, kerstin.blome@rotenburg-wuemme.de
Hier die Broschüre als Download.
Weitere Informationen zum frauenORT in Rotenburg (Wümme) finden Sie hier.
Helene Hartmeyer. Rotenburg (Wümme)
Oberin des Ev.-luth. Diakonissen-Mutterhauses Rotenburg (Wümme)
geb. 07. Januar 1854 in Kiel, gest. 21.Februar 1920 in Rotenburg (Wümme)
"Vergiss niemals, dass du nicht alleine das leibliche Elend lindern sollst, gedenke daran, dass die Seele der Barmherzigkeit die Barmherzigkeit mit der armen Seele ist." (Helene Hartmeyer: Einführung in die Berufsordnung, 1896)
Demütig im Glauben, stark im Beruf. Die Oberin des Diakonissen-Mutterhauses und Mitbegründerin des Diakoniekrankenhauses Rotenburg begründete mit ihrem Berufsethos – mit dem Dreiklang von Ausbildung, Krankenpflege und Seelsorge – eine Tradition, die bis heute gültig ist. Mit ihr begann die Entwicklung der Stadt zu einem überregionalen Ausbildungszentrum für Krankenpflege und sozialpädagogische Berufe.
Der frauenORT Helene Hartmeyer in Rotenburg (Wümme) wurde in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rotenburg und dem Diakonissen-Mutterhaus in Rotenburg am 09. Juni 2010 eröffnet.
Fotos: Diakonissen-Mutterhaus Rotenburg (Wümme)